Sommaire
- Wann surft man in Guadeloupe (und wann kitet man)?
- Die besten Surfspots (nach Niveau)
- Le Moule – Damencourt (Grande-Terre, Osten)
- Le Moule – Anse Salabouelle
- Anse-Bertrand – Anse de la Chapelle (Nord Grande-Terre)
- Saint-François – Spot du Port
- Saint-François – Roba (zwischen Raisins-Clairs und Pointe Gros Bœuf)
- Sainte-Anne – Le Helleux (Anse Gros Sable)
- Le Gosier – Petit-Havre
- Port-Louis – Souffleur / Nordwestlicher Rand
- Kitesurfen & Wingfoil: Wo kann man auf Guadeloupe kiten?
- Schulen, Shops & Betreuung
- Ausrüstung: Was Sie mitnehmen sollten, um Ihren Quiver zu optimieren
- Sicherheit, Umwelt & Etikett
- Logistik eines gut geölten Surftrips
- Typische 7-tägige Reiseroute (Surfen + Kiten)
- FAQ – 8 wichtige Fragen
- Buchen Sie Ihren Aufenthalt auf PrestigeVillaRental.com
Willkommen in der Surf- und Kite-Destination der Französischen Antillen. Türkisfarbene Riffe, regelmäßige Passatwinde, Gipfel für alle Niveaus und Wasser, das fast nie unter 26 °C fällt: Guadeloupe erfüllt alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Surftrip nach Guadeloupe. Dieser Reiseführer enthält das Wichtigste (und noch ein bisschen mehr): wann man reisen sollte, wo man je nach Niveau surfen kann, Kitesurfspots, Ausrüstung, Sicherheit und Etikette, Schulen, Logistik und eine solide FAQ, um die Fragen zu beantworten, die sich jeder Reisende stellt, bevor er an Bord geht.
Wann surft man in Guadeloupe (und wann kitet man)?
Premium“-Surfperiode: November → April.
Es ist die Jahreszeit der Nord/Nordostwellen, die vom Atlantik erzeugt werden. Die Wellen sind kräftiger und regelmäßiger, oft sauber am Morgen, bevor die Passatwinde (Winde aus NE) aufkommen.
Sommersaison (Mai → August).
Der Wellengang ist unregelmäßiger, aber es gibt sehr schöne Fenster, besonders an den Spots, die mehr nach Osten ausgerichtet sind. Der Wind ist etablierter und eignet sich hervorragend zum Kitesurfen (und Wingsurfen ).
Zyklone & Zwischensaison (September → Oktober).
Wir beobachten das Wetter: außergewöhnliche Wellen können eindringen, aber wir bleiben vorsichtig.
Temperatur & Kombi.
26-29 °C das ganze Jahr über. Sie brauchen keinen Anzug; ein langärmeliges Lycra und reef-safe Sonnencreme sind Ihre besten Freunde. Auf den Reefs sind Hausschuhe sehr empfehlenswert.
Tidentipp: Viele Riffe funktionieren Mitte Ebbe → Flut. Überprüfen Sie die Zeiten am Vortag, das ändert die Sitzung.
Die besten Surfspots (nach Niveau)
Le Moule – Damencourt (Grande-Terre, Osten)

Niveau: Mittelstufe bis Experte.
Dies ist der legendäre Spot auf Guadeloupe, Schauplatz internationaler Wettkämpfe. Dominante Gerade (mit sehr hohlen Abschnitten) auf Riff: schnell, kraftvoll, technisch. Funktioniert bei E/NE-Schwung und wenig Wind oder am glasigen Morgen. Einstieg über den Kanal, Korallengrund (Vorsicht Seeigel). Das Shortboard ist König; ein Step-up ist nicht zu viel, wenn es größer wird.
Le Moule – Anse Salabouelle
Niveau: Mehrere Niveaus je nach Bedingungen.
Weniger bekannt als Damencourt, wilder, Zugang über Piste. Links und rechts auf dem Riff, schöne lange Abschnitte, wenn es hoch kommt. Bei starkem Wellengang bleibt es ernst: man behält Helm und Booties, wenn nötig.
Anse-Bertrand – Anse de la Chapelle (Nord Grande-Terre)
Niveau: Fortgeschrittene/Experten.
Ein technischer Reefbreak mit rechts und links. Die Welle ist schnell, hohl, mit potenziellen Röhren. Beste Bedingungen: Swell E→NE 0,8-1,5 m, wenig Wind oder SE/S. Tiefer Grund für ein karibisches Reef, aber es bleibt scharf. Nervöses Shortboard empfohlen.
Saint-François – Spot du Port
Niveau: Anfänger bis Mittelstufe.
Freundliches Riff mit Wasser unter den Flossen und einer langen, gutmütigen Rechten. Perfekt für Schulen, Longboards und Softboards. Bei einer Dünung von mehr als 70-80 cm kann man auch mit einem Shortboard Spaß haben. Wenig besucht, Zen-Atmosphäre. Ideal für Fortschritte beim Lesen von Abschnitten und Cut-Backs.
Saint-François – Roba (zwischen Raisins-Clairs und Pointe Gros Bœuf)
Niveau: Fortgeschrittene/Experten.
Flaches Riff, druckvoller Take-off, links schnell mit röhrenförmigen Abschnitten; rechts kürzer, aber explosiv. S swell ist nicht die Geschichte; wir sprechen hier von einem starkenOsten (0,8→2 m) mit wenig Wind. Halten Sie sich an das lokale Line-Up, man rudert nicht zu sechst auf demselben Gipfel.
Sainte-Anne – Le Helleux (Anse Gros Sable)

Niveau: alle Niveaus (mit Unterscheidungsvermögen).
Der meistbesuchte Spot der Insel. Links/Rechts mit mehreren Abschnitten: hohler Start, dann weicherer Bereich, dann wieder Beschleunigung. Perfekt für Anfänger mit Betreuung, Fortgeschrittene, die mehr Wellen wollen, und Longboards/Fische. Surfen Sie früh, um die Surfschule zu vermeiden.
Le Gosier – Petit-Havre
Niveau: Fortgeschrittene/Experten.
Schöne Linkswelle, die sich um das Riff windet. Sehr wenig Wasser am Ende der Welle, Feuerkorallen: Vorsicht vor Stürzen. Die Stimmung am Gipfel ist manchmal „eng“: Lächeln, Abwechslung, und es geht gut. Alle Arten von Surfbrettern je nach Größe, aber Shortboard empfohlen >1 m.
Port-Louis – Souffleur / Nordwestlicher Rand

Niveau: Anfänger/Mittelstufe (abhängig von Bänken und Tagen).
Wunderschöne Umgebung, die Wellen sind etwas sanfter, wenn sie klein bleiben. Bei starkem Seegang und längeren Wellen erwachen die Riffe und erfordern mehr Technik.
Auf der Westseite von Basse-Terre ist die Exposition geringer: einige Winterfenster auf N/NW kommen manchmal in die Buchten, aber die Regelmäßigkeit bleibt auf Grande-Terre erhalten.
Kitesurfen & Wingfoil: Wo kann man auf Guadeloupe kiten?
- Bois Jolan (Sainte-Anne): Flache Lagune, Butterfly bei Flut ins Landesinnere, perfekt für Anfänger und Freerider.
- Lagune von Saint-François: Freeride, Downwinds nach La Douche/La Coulée möglich (je nach Bedingungen).
- Le Moule: Hier können Sie mit Ihrem Kite die Wellen reiten, wenn der Ostwind weht und das Riff sich ausrichtet.
- Port Louis: Sauberes Freeriden bei etablierten Passatwinden.
- Drachenperiode: Dezember → Juli mit einer Spitze der Zuverlässigkeit zwischen Januar und Juni.
Schulen, Shops & Betreuung
- Sainte-Anne / Le Helleux: Mehrere Schulen sind ganzjährig geöffnet (Anfänger- bis Fortgeschrittenenkurse, Verleih von Softboards, Foamies, Longboards).
- Le Moule: Coaching für Fortgeschrittene/Experten, Riff- und Wettkampfkurse, Reparaturen von Flossen/Nasen.
- Le Gosier / Saint-François: Mehrzweck-Clubs (Surfen, SUP, Foil), Verleih und betreute Ausflüge.
Buchen Sie Ihren Kurs oder örtlichen Führer: Kenntnisse über Einfahrtskanäle, Gezeiten, Winde und offene Abschnitte machen den Unterschied zwischen einer guten und einer unvergesslichen Sitzung aus.
Ausrüstung: Was Sie mitnehmen sollten, um Ihren Quiver zu optimieren
- Hauptshortboard (5’8-6’2 je nach Körpergröße) + Step-up, wenn Sie an soliden Tagen Damencourt/Anse-Bertrand anstreben.
- Fish / mid-length / longboard für Port-Louis, Le Port in Saint-François, Helleux „mollet“.
- Ersatzflossen, feste Leash (6′-7′), zusätzliche Pads.
- Leichte Booties (Reef), Lycra UPF50+, Zink und Reef-Safe-Creme.
- Reparaturset (UV) für Riffstöße.
- Für Kite/Wing: 7-10 m (Standardgrößen), Freeride-Board, Weste/Impact, wenn Sie die Wellen kitzeln wollen.
Sicherheit, Umwelt & Etikett
- Reef: Lernen Sie die Fahrrinne kennen, bevor Sie sich ins Wasser stürzen. Stellen Sie Ihre Fragen den Einheimischen, das spart Zeit und Haut.
- Fauna: Seeigel, Korallen (darunter Feuerkorallen), manchmal Quallen/Physalien: Vorsicht an windigen Tagen und beim Driften. Haie: Sehr geringes Risiko an den belebten Riffen, aber grundlegende Vorsicht überall (surfen Sie nicht allein).
- Sargassosee: Zu bestimmten Zeiten können die Strände, die nach Osten/Südosten ausgerichtet sind (Saint-François, Sainte-Anne), überfüllt sein. Man passt sich an: check spot am Vorabend.
- Etikette: Vorrang für den innersten Rider, nicht snaken, sondern kommunizieren. Ein aufrichtiges „Hallo“ ist besser als ein vermiedener Drop.
- Null Spuren: Respekt vor den Dünen, kein Müll, Reef-Safe-Sonnencreme ist Pflicht.
Logistik eines gut geölten Surftrips
- Auto erforderlich (kleine Straßen, Zugang zur Piste nach Salabouelle).
- Kartenmaterial: Google Maps Satellit zur Anzeige von Pässen und Riffen; tides & wind apps.
- Rhythmus: Morgens (bei schwachem Wind), Mittagspause, zweiter Check am späten Nachmittag (bei abnehmendem Wind).
- Tipps für die Unterkunft: Sie können sich in Saint-François, Sainte-Anne, Le Moule oder Le Gosier niederlassen. Ein weiterer Bonus ist, dass Sie sich im Herzen der Kitespots befinden.
- Concierge & Villen: Auf PrestigeVillaRental.com buchen Sie Villen in bester Lage, 5-15 Minuten von den wichtigsten Orten entfernt, mit Service (Koch, Massage, Transfer, Boards zu Hause, Privatlehrer/Coach).
Typische 7-tägige Reiseroute (Surfen + Kiten)

- Tag 1: Warm-up in Le Port (Saint-François), Longboard/Funboard.
- Tag 2: Le Helleux früh, dann Bois Jolan mit Kite am Nachmittag.
- Tag 3: Damencourt (window glassy), wenn stark, Rückzug nach Salabouelle.
- Tag 4: Petit-Havre (technisch links), Sunset in La Datcha (Spaziergang + Restaurant).
- 5. Tag: Roba, wenn Sie ein erfahrener Segler sind (oder Port Louis, wenn nicht).
- Tag 6: Kite Freeride Saint-François → leichter Downwind (je nach Sicherheit und Niveau).
- Tag 7: Freie Session, Surfshop-Shopping, „no fins“-Strand.
FAQ – 8 wichtige Fragen
1) Was ist die beste Jahreszeit zum Surfen in Guadeloupe?
November bis April wegen der regelmäßigen und starken atlantischen Dünung. Sommer möglich, aber wechselhafter, mit mehr Wind (gut zum Kiten).
2) Wo kann man sicher surfen lernen?
Le Port (Saint-François) und Le Helleux mit Schule sind top: tolerantere Böden, lange Abschnitte und eine Atmosphäre, die das Vorankommen fördert.
3) Longboard oder Shortboard?
Die beiden ! Longboard/Mid-length für Port-Louis, Le Port, Helleux „ruhig“. Shortboard (oder sogar Step-up) für Damencourt, Anse-Bertrand, Roba an starken Tagen.
4) Brauchen Sie Hausschuhe?
Sehr empfehlenswert. Die Riffe sind scharf und die Seeigel haben keinen Sinn für Humor.
5) Gibt es „menschenleere“ Spots?
Ja, aber oft technischer und anfällig für Gezeiten und Winde. Lassen Sie sich von einem Einheimischen oder einem Führer einweisen. Die Einhaltung der Etikette öffnet Türen (und Spechte).
6) Wo kann man Kitesurfen?
Bois Jolan, Lagune von Saint-François, Port-Louis und Le Moule für die Welle. Sicherste Jahreszeit Januar → Juni.
7) Kann ich vor Ort Material mieten?
Ja, in den Gebieten Sainte-Anne/Le Helleux, Le Moule, Le Gosier/Saint-François. Denken Sie daran, in der Hochsaison zu buchen.
8) Sind Sargassos ein Problem?
In Episoden, vor allem an der Ost-/Südostküste. Sie passen die Wahl des Spots an: visuelle Erkundung am Vortag und Plan B auf der Nordseite oder einer geschützteren Seite.
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